Doch nicht nur innerhalb der Landesgrenzen haben sich die Schwarzenburger einen Namen gemacht. Der Anlass spricht vom lokalen Amateur bis hin zum internationalen Topfahrer ein breites Spektrum an: Während am Samstag der Jüngling aus Schwarzenburg die Strecke unter die Räder nimmt, steht am Sonntag der Topfahrer aus Italien am Start. Doch Mäder relativiert: «Hauptsache bleibt immer noch der Spass», erklärt Mäder, der selbst am Profirennen vom Sonntagnachmittag teilgenommen hat. Denn Meisterschaftspunkte sind in Schwarzenburg keine zu holen. (Quelle:Berner Zeitung)
Es ist diejenige Fähigkeit, die noch vor Schnelligkeit und Geschicklichkeit einen Spitzenfahrer im Motorrad-Geländesport auszeichnet. Das Rennen in Schwarzenburg macht dies offensichtlich: Drei Stunden lang kämpfen sich die Fahrer auf dem rund sechs Kilometer langen Rundkurs ab. Wer die meisten Runden zurücklegt, gewinnt. Genau wie die lange Fahrzeit gehören auch die zahlreichen Hindernisse dazu: Vom buckligen «Waschbrett», über die im Boden versenkten Baumstämme bis hin zum hinterhältigen Steinbett – keine Herausforderung ist für die Motorradfahrer zu gross. (Quelle:Berner Zeitung)